Daruma: Symbol und Erinnerungshilfe für Lösungen, Wünsche und Ziele

Mit meinen Kunden arbeite ich oft und intensiv für neue Ziele und Wünsche, für Weichenstellungen und sinnvolle Wege, für Entscheidungen und für Handlungen in der Zukunft. Fast immer stellt sich dabei die Frage: Wie verstetigen wir die Impulse aus dem Workshop? Wie halten wir das Energielevel hoch und wie behalten wir unsere Ziele im Fokus?

Dafür gibt es viele verschiedene Methoden und Techniken, je nach Anlass. Ergänzend dazu verschenke ich häufig Daruma, japanische Glücksbringer.

Wikipedia schreibt dazu:
Die Figur stellt den buddhistischen Mönch und Zen-Patriarchen Bodhidharma (達磨, Daruma – daher der Name der Figur) dar. Die Darstellung der Figur ohne Arme und Beine geht darauf zurück, dass der Mönch angeblich neun Jahre im Meditationssitz vor einer Felswand saß, um die Erleuchtung zu erlangen. Da man im Meditationssitz keine Arme und Beine braucht, fehlen sie auch bei dem Glücksbringer. Der Mönch soll außerdem Yoga und verschiedene Kampfkünste beherrscht haben und der Begründer der Shaolin-Kampfkünste sein. Der Sage nach soll Daruma einmal während dieser Meditation eingeschlafen sein. Als er aufwachte, ärgerte er sich dermaßen über diese Disziplinlosigkeit, dass er sich die Augenlider abschnitt, deshalb die großen Augen.
Daruma gilt als Helfer bei der Erfüllung von Wünschen. Zunächst wird ein Auge des Glücksbringers ausgemalt und er an einen Ort gestellt, an dem man möglichst jeden Tag vorbeikommt. Ist der Wunsch in Erfüllung gegangen, wird das andere Auge ausgemalt.“

Diese Figuren sind nicht nur klein, sondern bieten eine besonders sympathische, fast spielerische Art der Fokussierung. Und so können sie uns dabei helfen, unsere Ziele zu verfolgen.

Wie ich mich riesig gefreut habe, als neulich ein Kunde mir dieses Bild mit der Überschrift „Zwei Augen …“ geschickt hat.

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